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Izmir 4 beginners

Selam,

İzmır is´mır irgendwıe ans Herz gewachsen. Ich war vorletztes Wochenende - dıe Zeıt rast hıer extrem schnell an mır vorbeı - nach Izmır gefahren. Und es war eın voll schoenes Erlebnıs.

Dıe Stadt ıst ungefaehr so gross wıe Berlın und lıegt dırekt am Meer. Der Fakt der dabeı wıchtıg ıst, ıst der, dass dıe Stadt kleıner ıst als Istanbul. Und ıch hatte das Gefuehl, dass ıch Platz zum Atmen hatte. Keıne Menschenmassen dıe sıch durch dıe Strassen walzen, keın sooo grosses Verkehrsaufkommen und eınfach Raum  zum relaxen. I love ıt.

Ich bın zusammen mit einem Freund - einem oesterrıechıschen Erasmusstudent mıt dem Bus ueber Nacht von Istanbul nach Izmır gefahren. EInen Teil der Strecke haben wir mit der Fähre zurückgelegt. Nach 8 Stunden Fahrt über Nacht sind wir dann endlich angekommen und haben uns danne rstmal ausgeibisgst stundenlang einem Frühstück am Meer hingegeben... Lecker Oliven mit vierschiedenen Käsesorten, geschlachtetemStraßenh und Tee...delicious. Dann etwas Sonne tanken. Logisch. Dann auf Hotelsuche. Wobei das Wort Hotel nicht unbedingt als Definition für eine Standardunterkunft dient, sondern viel mehr die Beschriebung Wohnklo ohne Klo eher zutrifft. Was solls wir haben etwas verhandelt und wir wollten es ja billig. 5 euro die Nacht... wenn kümmert da die nciht vorhandene Dusche, die Zigarettenstummel im Bett und die Haare und sonstige Körperteile und Körperabsnderungen im Gemeinschaftswaschbecken.

Dann ahbenw ir uns auf Entdeckungsreise begeben und die Stadt und den Stadtkern abgelaufen voll schön. AM Abend sind wir dann erschöpft... (Eine Nacht Busafahrenhne Schlaf und den ganzen Tag auf den Beinen) ... ins Bett gesunken.

 

Am nächsten morgen haben wir dann noch 2 andere Personen vom Bahnhof abgeholt, die ebenfalls auf Erasmus sind aber in Ankara studieren. Wir haben schon vorher ausgemacht,dass wir zusammen Izmir erkunden. Jedenfalls habenw ir dann das Viertel erkundet in dem wir gewohnt haben und das wars o voller Leben und so spannend zu beobachten. Das Treiben auf dem Basar, die Freaks in den Straßen, die Leute in den Kneipen... echt eine Wonne. Natürlich haben wir uns die highlights á la Burg, Smyrna Ruinen usw auch angeschaut... aber diese Viertel waren echt am spannensten. Es waren in unserem Hotel jede Menge Ägypter, Kurden, Nigerianer und was weiß ich woher und sie blieben jeweils nur für eine Nacht... ausserdem gab es so merwürdige Läden in den Straßen die Rettungswesten und Rettungsringe zum Verkauf anboten... Zusammen mit der Information das griechische Inseln vor Ismir in sichtweite zur Küste liegen...drängte sich der Gedanke auf, dass die Leute eventuell diese Viertel benutzen um ein paar Tage zu verweilen um dann illegal auf EU-Boden zu kommen.As far as I know müssend ie Leute ja nur griechisches Territorium erreichen und dann haben sie das Recht um Asyl zu bitten. Crazy.

Das ganze muss deshalb illegal ablaufen weil, die Leute von der faschistischen Festung Europa auf legalem Weg nciht reingelassen werden und die EU Druck auf EU-Anrainerstaaten, wie Türkei nun mal (noch) einer ist, ausübt und angehalten wird strikt gegen Einwanderer vorzugehen. Was soviel heißt wie: "Stopp,  oder ich sch....!"

Dann haben wir uns noch mit einem Amerikaner getroffen, der ebenfalls in Ankara studiert und die Mädels kannte mit denen wir Izmir unsicher gemacht haben. Wir waren abends aus und haben uns 90er Jahre Hits um die Ohren hauen lassen... sehr sehr fein.

 

Am darauffolgenden Tag wollten wir ins Museum, aber 4 Studenten die einer freden Stadt zuvor ein wneig getrunken haben und sich dann zusammen in den Schlaf wiegen, wachen natürlich pünktlichst um 8 UHrf in der früh auf um auch ja pünktlich im Museum zu sein... Jedenfalls, kommenw ir am Museum an und natürlich machen die pünktlichst um halb 5 zu... egal... wir wieder rumgegstreunert und haben diesen Markt gefunden wo man orginal Dolce und Gabbana, Abercrombie'n'Fitch, Adidas und Nike Klamotten für einstellige Eurobeträge bekommt. Echt weird. Zumal manche von den Logos echt original aussahen.

 

Jedenfalls haben wir unsdann an dem Abend wieder eine Nacht im Bus angetan und sind nach Istanbul zurück gefahren... Herrliches Wochenende.

 

Wieder in Istanbul angekommen ging der UNialltag in seine Heiße Phase...aber davin das nächste mal mehr.Muss Klamotten packen...es geht nach Cappadocia.

 

2 Kommentare 31.3.09 15:48, kommentieren

Knock-off's 4 beginners

 

 

 

1.4.09 17:39, kommentieren

Traveling 4 beginners

Heyho Leute.

 

Mir gehts suuuuuuuuuper.

 

Es spielt gerade Hamburg gegen Galatasaray Istanbul und hier ist die Hölle los... voll genial.

Ich düse gleich los... Wir fahren nach Izmir ud Epheso. Freu mich shcon riesig.

 

Details der letzten Tage (Wochen) folgen...

 

Güle Güle

1 Kommentar 19.3.09 21:35, kommentieren

First Images

usual streetlife

 

sunset at Bosporus

 

jellyfishes anyone?

 

Bosporus fishermen

 

I don't know who is that goodlooking handsome man, but I had to take a picture of him

 

fisherwoman

4 Kommentare 5.3.09 17:23, kommentieren

Oliven als Zeichen der Entwarnung.

Okay okay… ich nehm es zurück. Es könnte doch ganz schön werden hier.

Bin zwar immer noch etwas ängstlich was die Sozialisation angeht, aber ich erwarte vielleicht etwas zuviel von den ersten 24 Stunden die ich jetzt hier bin.

 
Der Tag startete wirklich nett…mit einem soooo leckeren Frühstück. Mein Mitbewohner und sein Bruder, der hier auch gerade wohnt, haben so ganz deliziöse Oliven geholt und wir haben ewig lang geschlemmt.

 
Dann haben wir am Internet rumgebastelt und es dann endlich auch geschafft die Mühle die sich LapTop nennt in einen internetfähigen Zustand zu versetzen. Was ich damit vermitteln möchte ist:  „Ich kann skypen!“… also ran an die Tasten.

Anschließend haben wir uns dann nach draußen getraut und die endlich in Sonnenstrahlen getauchte Stadt erkundet. Ich hab mir eine türkische Simkarte besorgt und ein akbil. Das ist so ein prepaid Knöpflein um die Ubahnen, Trams, Busse und Fähren zu nutzen. Dann sind wir nah Taksim. Das Zentrum. Und da waren so extrem viele Menschen. Echt Massen. Hier sind überall viele Menschen…die dfimensionen sind hier echt etwas anders als Daham. Dort haben wir uns dann mit T. getroffen. Einem Bekannten den ich letzten Sommer in Schweden kennen gelernt habe.

 
Taksim ist eine lange Hauptstraße, die im Charakter der Wiener Maria-Hilfer-Straße gleicht. Nur ohne Autos, aber mit vielen Geschäften, ohne Autos und 10 mal so viele Menschen. Und dann gehen so lauter kleine Gassen ab und die sind voll mit Cafes, Bars und Restaurants…echt geniale Atmosphäre.

 
Ich denke mir, die Gassen zu erkunden könnte Spaß machen. Ich hoffe ich wird’s nicht allein tun müssen.

 
Iyi akşamlar

3 Kommentare 1.3.09 00:15, kommentieren

Bin ich hier richtig?

Es schlägt mir bis an die Kehle. Es pulsiert so stark, dass ich denke die Leute um mich herum können mein Herz schlagen hören. Warum bin ich so aufgeregt? Weil ich weiß, dass meine Aussichten auf ein soziales Leben nicht sehr hoch sind? Weil ich weiß, dass ich mich in dieser riesigen Stadt nicht zurecht finden werde? Oder ist es, weil mir die Vorstellungen an ein eventuell versäumtes halbes Jahr auf den Magen schlagen. Keine Ahnung warum ich gerade alles so schwarz male.

Was ich sagen wollte ist, dass ich seitdem ich in Berlin in den Flieger Richtung Zürich gestiegen bin, um dann weiter nach Istanbul zu fliegen, bin ich extrem nervös und der In-was-habe-ich-mich-da-bloß-reingeritten-Effekt hat eingesetzt.

 

In Istanbul angekommen hab ich mir dann ein Herz gefasst und habe 2 von weiten jung aussehende Leute angesprochen, ob sie eventuell Lust haben, sich ein Taxi mit mir in die Innenstadt zu teilen. Die beiden warfen dann von Nahem doch älter als gedacht und haben dann auch dankend abglehnt. Doofe Touris.

 

Naja, ich dann jedenfalls allein aus dem Flughafen raus und da war schon der erste Schock. Das ist ja kalt hier (Nein ich bin nicht naiv und denke hier sind durchgehen 37°C). Moskau lässt grüßen. Wichtig war jetzt jedenfalls irgendwie zur Cevahir (sprich: Dschewahier) Shopping Mall zu kommen, weil mich da dann mein zukünftiger Mitbewohner abholen soll. Ich dem Taxifahrer im fließendem Türkisch gesagt, dass ich dahin muss und er hat mit einem selbstbewussten und freudigen Nicken bestätigt, dass er kein Wort verstanden hat wa sich gesagt habe, aber wir werden es schon finden. Da ich kein Türkisch kann und er mein Englisch nicht, haben wir durch Gestiken, Mimiken und Fingerzeige in die Umgebung uns irgendwie verständigt. Oh etwas Englisch konnte er doch: „HANDRED DOLLA“ ertönte sehr wohlklingend aus seinem Mund, nachdem er mir eine Stadtrundfahrt in Istanbul angeboten hat, weil ich so aufgeregt aus dem Fenster schaute.

Außerhalb des Autos hat sich nämlich das größte Meer aus Häusern, Minaretten und Straßen aufgetan, welche sich jemals gesehen habe. Soweit man sehen konnte Stadt. Wenn man auf der Achtspurigen Autobahn - die eigentlich nur 6-spurig ist, aber Seitenstreifen und zwischen-zwei-Autos-passt-immer-noch-ein-Drittes-Menatlität steigern die Effizienz der Straßen – sieht man 20-stöckige Plattenbausiedlungen. Und wieder: Moskau.

 

Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass der Verkehr hier alles bisher erlebte in den Schatten stellt. Und wenn der Stau dabei das geringste Problem wäre. Zwischen Hupkonzerten, Drängelein und waghalsigen Manövern. Stehen mitten im Gedränge auf der Fahrbahn Menschen, die einem so wertvolle Dinge wie Wasser, Fladenbrot und menschgroße Aufblasflugzeuge verkaufen. Crazy city. Da ich hier ja nicht Auto fahren werde, kann ich den Verkehr also als Eigenheit der Stadt abtun und mich damit abfinden. Die Öffis nutzen ja auch die Straßen. Und wie wird es sein, wenn erstmal die Hitze einsetzt und den verstopften Straßen einen Smogdeckel aufsetzt? Darüber rege ich mich dann später auf.

 

Schluß jetzt mit der pessimistischen Einstellung, wir sind ja nicht in Moskau.

Ich bin ja heil an der Mall angekommen und die ist soooooooo riesig. Wikipedia betitelt sie als Europas größte Shopping Mall. Jedenfalls wurde ich dann abgeholt und wir sind dann weiter in mein/unser neues Domizil gegangen. Welches immer weiter in den Distrikt Fulya/Şişli hineinführte. In Istanbul geht es auf und ab und wir liefen das Berhglein hinunter weit weg von der stinkenden riesen Straße. Schwuppsdiwupps waren wir dann auch schon da. Wohnhaus, zweiter Stock… sehr ruhig. Mir gefällt die Wohnung. Großzügig geschnitten und eigentlcih recht wohnlich. Mit Wohnzimmer. Nur das scheiß Internet funktioniert nicht.

Okay, jetzt hab ich mir ein bisschen den Frust von der Seele geschrieben. Ich hoffe morgen sieht es ein wenig anders aus.

 

Güle güle.

3 Kommentare 28.2.09 10:01, kommentieren